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Woher kommt Sugaring eigentlich?

Sugaring ist eigentlich eine eingedeutschte Wortkreation abgeleitet von dem englischen Wort „sugar“, was Zucker bedeutet. Wortwörtlich übersetzt würde „sugaring“ also „zuckern“ bedeuten. Diese Namensgebung kommt also daher, dass die Paste zum größten Teil aus Zucker besteht. Dabei ist Sugaring die Wiederbelebung einer sehr viel älteren Kunst, als man vermuten möchte: „Cleopatras Gold“ – wie man Zuckerpasten in der Antike auch nannte – waren damals absoluter Luxus. Diese Form der Haarentfernung ist somit bis zu 5000 Jahre alt. Den alten Ägyptern waren die einzigartigen Eigenschaften des Zuckers bekannt und schon damals galt eine haarlose, glatte Haut als ästhetisch und schön.

Heute ist die Enthaarung mit einer Zuckerpaste im Orient neben der Fadenepilation nach wie vor eine sehr beliebte Methode. Der Islam schreibt den Gläubigen eine regelmäßige Enthaarung des Körpers vor. Da bei der Bevölkerung des Nahen Ostens und Nordafrikas die Körperbehaarung häufig dichter und kräftiger ist, als bei nördlichen und ostasiatischen Völkern, konnten sich andere Methoden der Körperenthaarung wie das Auszupfen mit Pinzetten nicht auf Dauer durchsetzen.

Es gibt unterschiedlichste Rezepte, nach denen man die Zuckerpaste durchaus selbst zuhause herstellen kann. Da die Herstellung zu Hause aber zeitaufwändig ist, versammeln sich im Orient manchmal mehrere Frauen, um gemeinsam Zuckerpaste zu kochen und sich gegenseitig zu helfen. Ebenso gehört diese Tradition in Hammams mit zur orientalischen Badekultur.

In den letzten Jahren ist Sugaring auch bei uns in aller Munde. Immer mehr Frauen und Männer begeistern sich für die Vorteile, die die Zuckerpaste bietet. Das verhalf dieser althergebrachten Methode praktisch zu seiner modernen Wiederauferstehung.

Das Angebot an Zuckerpasten ist mittlerweile sehr umfangreich. Wenn Sie auf Amazon stöbern wollen, folgen Sie doch einfach diesem Link: Zuckerpaste

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